🔥bis zu 25 % sparen!
Nur für kurze Zeit!
00
Tage
00
Stunden
00
Minuten
00
Sekunden
% Angebot sichern %

Das Angebot gilt für alle invikoo-Mitgliedschaften.

Zurück zur Übersicht

Ist der Body-Mass-Index ein guter Berater beim Abnehmen?

Geschrieben am 31. Mai 2024
Abnehmen
Ist der Body-Mass-Index ein guter Berater beim Abnehmen?

Der Body-Mass-Index bewertet das Körpergewicht und stuft dieses in Untergewicht, Idealgewicht und Übergewicht ein. Mit steigendem Übergewicht erhöhen sich die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs. Daher kann der BMI schon eine grobe Rückmeldung geben, wie groß der Handlungsbedarf in Sachen Gewichtsabnahme ist.

Die Berechnung des Body-Mass-Index – BMI

Die Berechnung des BMI ist dabei ganz einfach. Das Körpergewicht teilt man durch das Quadrat der Körpergröße (Körpergröße x Körpergröße) in Metern.

BMI = Körpergewicht (kg) / Körpergröße (m)²

Dabei berücksichtigt der klassische BMI nicht das Lebensalter. Mittlerweile gibt es BMI-Tabellen, die mit steigendem Lebensalter auch ein höheres Gewicht als normal einstufen. Bis heute gibt es unter den Experten aber noch keinen einheitlichen Konsens über die Bewertung des BMI. Obwohl sich Versicherungen, Krankenkassen, Ärzte und staatliche Gesundheitsorganisationen auf ihn beziehen, kann man ihn nur als groben Richtwert betrachten.

Die Bewertung des Body-Mass-Indexes – BMI

Die Bewertung des Body-Mass-Index in Normalgewicht, Untergewicht und Übergewicht sind relativ weit. Von Untergewicht wird bei einem BMI von weniger als 19-20 gesprochen und mit einem BMI bis 24-25 bewegt man sich im Bereich des Normalgewichts. Über 24-25  spricht man von Übergewicht und ab 30 von Fettleibigkeit (Adipositas). Da der weibliche Körper von Natur aus ein anderes Verhältnis zwischen Muskelmasse und Fett aufweist, wird der BMI bei Männern und Frauen unterschiedlich bewertet. So ist aufgrund der höheren Muskelmasse bei Männern ein BMI-Wert bis 25 normal und bei den Frauen bis 24.

Grundsätzlich ist das Streben nach dem BMI-Idealgewicht aber fraglich. Denn der Body-Mass-Index nichts über die Verteilung von Körperfett und Muskelmasse aus. Ein muskulöser Sportler kann ebenso in die Kategorie Übergewicht fallen, wie ein untrainierter Mensch mit hohem Körperfettanteil. Auch über den Anteil des gefährlichen Bauchfetts, gibt der BMI keine Rückmeldung. Daher sollte der BMI niemals isoliert, sondern möglichst in Verbindung mit dem Taillenumfang oder besser noch mit dem Taille-Hüft-Verhältnis betrachtet werden. Ein höherer Anteil an Bauchfett weist ein höheres Erkrankungsrisiko auf, als Fettansammlungen im Bein- und Hüftbereich. Bei Leistungssportlern, Schwangeren, Kindern und Jugendlichen sollte der BMI aufgrund der beschriebenen Problematik nicht angewandt werden.

Merken

Merken

Merken

Merken

Zurück zur Übersicht
Passende Rezepte
Zu diesem Thema könnten Rezepte im Beitrag gepflegt und hier angezeigt werden.
Weitere Themen durchsuchen