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Bremsen Champignons den Alterungsprozess aus?

Geschrieben am 31. Mai 2024
Lebensmittel
Bremsen Champignons den Alterungsprozess aus?

Der wohl bekannteste und beliebteste Speisepilz in unserer Region ist der Champignon. Erstmals wurde er im 18. Jahrhundert in Frankreich angebaut. Demnach bedeutet das französische Wort „Champignon“ ins Deutsche übersetzt ganz einfach „Pilz“. Zur damaligen Zeit galt der Champignon als Rarität und wurde als Delikatesse nur von Adligen verspeist. Heutzutage kultiviert man den Pilz allein in Deutschland in rund 100 Betrieben, wodurch er ganzjährig frisch und in höchster Qualität erhältlich ist.

Champignons für die Gesundheit

Für alle Pilze gilt: Sie sind nicht nur lecker durch ihr außergewöhnliches Aroma, sondern sind zudem sehr gesund. Der Champignon ist besonders kalorienarm, eiweißreich und fettarm. Somit ist er also hervorragend geeignet zum Abnehmen. Aber die eigentlichen Heilkräfte des Pilzes werden häufig unterschätzt. Champignons und Pilze generell, gelten als hervorragende Selenquelle. Dieses essenzielle Spurenelement ist den meisten Menschen fremd, regelt aber viele wichtige Abläufe im Körper. Schilddrüsenhormone können dadurch aktiviert und das Immunsystem gestärkt werden. Zusätzlich schützt Selen vor freien Radikalen und vermindert dadurch oxidativen Stress. Freie Radikale schädigen Enzyme, Proteine, Zellmembranen und sogar das Erbgut. Zudem wird der Alterungsprozess verlangsamt. Demnach ist es wichtig einem Selenmangel vorzubeugen.

Der hohe Ballaststoffgehalt reguliert die Verdauung, während sich Vitamin D positiv auf die Muskelkraft und die Knochen auswirkt. Allgemein werden Champignons bei Gichtpatienten, Diabetikern und Bluthochdruckpatienten empfohlen. Chinesische Wissenschaftler sagen dem Pilz sogar eine hemmende Wirkung auf das Tumorwachstum bei Krebspatienten nach.

Tipps zum Einkauf und zur Lagerung

Egal ob braune oder weiße Champignons: Es sollte immer darauf geachtet werden, dass das Stielende nicht bräunlich oder zerfranst ist, da dies auf mangelnde Frische hinweist. Die Champignonhüte sollten geschlossen sein, sodass die Lamellen noch nicht sichtbar sind. Je frischer die Pilze, desto besser der Geschmack. Daher sollten sie nicht lange gelagert werden, sondern direkt am Tag des Kaufes verbraucht werden. Da Pilze im Allgemeinen schnell Gerüche aufnehmen, sollten sie nicht in der Nähe von geruchsintensiven Lebensmitteln wie Käse oder Wurst stehen. Pilzgerichte können im Kühlschrank einen Tag aufbewahrt werden und am nächsten Tag erneut verzehrt werden.

Einsatz und Verwendung in der Küche

Da sie schon fast küchenfertig in den Handel kommen, sollte man die Pilze nur mit einem Küchenpinsel reinigen. Man kann sie auch mit einem Küchenpinsel bearbeiten. Jedoch sollte man sie nicht waschen, da sie sich sonst mit Wasser vollsaugen und an Geschmack verlieren. Wenn sich das Stielende stark braun verfärbt hat, sollte es abgeschnitten werden. Je nach Gericht wird der Champignon dann in Scheiben oder in kleine Stücke geschnitten. In der Küche ist er vielseitig einsetzbar. Ob roh, gebraten, gebacken oder gefüllt: Man kann ihn nicht nur als Beilage, sondern auch gut als Hauptgericht zubereiten. Dies kann z. B. ein Salat, eine Suppe oder ein Auflauf sein.

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