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Das tägliche Gift in unserem Essen – Was verbirgt sich hinter den Zusatzstoffen?

Geschrieben am 02. Mai 2024
Vitalstoffe
Das tägliche Gift in unserem Essen – Was verbirgt sich hinter den Zusatzstoffen?

Die Länge der Zutatenliste – mögliche Zusatzstoffe?

Zur heutigen Zeit, in der immer mehr Menschen Wert auf gesundes Essen und Fitness legen, schaut man auch schon eher mal auf das Kleingedruckte der gekauften Lebensmittel. Vielleicht sind dem ein oder anderem schon so merkwürdige Buchstaben- und Zahlenkombinationen wie „E100“, E161b“ oder „E418“ begegnet. Entweder man überliest es ganz einfach, oder man fragt sich „Was zur Hölle steckt die Industrie für Zusatzstoffe in mein Essen und warum?“.

Um zu diesem Thema etwas Klarheit zu schaffen gibt es hier mal eine kurze Erläuterung. Hinter allen E-Nummern verstecken sich unnötige Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Säuerungsmittel, Stabilisatoren, Emulgatoren, Verdickungsmittel, Treibgase und so weiter und so fort. Klingt alles ziemlich außerirdisch – Findest Du nicht?

Alle diese Stoffe werden eingesetzt, um bestimmte chemische oder physikalische Effekte zu erzielen. So erhält man zum Beispiel eine tolle Farbe, eine andere Struktur, besseren Geschmack oder einen angenehmeren Geruch. Doch wozu, wenn wir in einer absolut vielfältigen Welt leben, die uns mit reichlich natürlichen Nahrungsmitteln bereichert.

Naturbelassenheit ist das A & O

Die Naturbelassenheit eines Lebensmittels bezieht sich in erster Linie auf den Grad der Verarbeitung. Je unverarbeiteter, desto besser für den Körper. Ein extremes Beispiel hierzu wäre der frisch gepflückte Apfel aus dem eigenen Garten und der stark verarbeitete Schokoriegel eingeflogen aus den USA. Ein wichtiger Punkt ist nämlich auch ökologischer Anbau und regional-saisonaler Kauf von Produkten. So kann man Pestizide auf Obst und Gemüse vermeiden.

In kleinen Schritte zum Profi

Wie oben erwähnt kann man in stark verarbeitete und weniger stark verarbeitete Lebensmittel unterscheiden. Je nachdem fällt auch die Länge der Zutatenliste aus. Demnach sollten Dir versteckte Zusatzstoffe direkt ins Auge fallen. Verbannen sollte man also in erster Linie Süßigkeiten aller Formen und Farben. Ein kurzer Blick auf die Rückseite jedes Produktes klärt direkt auf. Auch Produkte wo man es nicht ahnt, sollte man lieber 10 Sekunden länger abchecken, als Unerwünschtes auf dem Teller wieder zu finden. An dieser Stelle sind zum Beispiel TK-Gemüsemischungen zu nennen, welchen oft schlechte Fette, starke Gewürzmischungen oder Geschmacksverstärker zugesetzt werden. Nimm stattdessen den Kochlöffel selbst in die Hand und entscheide was an Gewürzen etc. in deinem Topf landet!

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