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Ist Fisch gut zum Abnehmen geeignet?

Geschrieben am 05. Mai 2024
GesundLebensmittelVital Kochen
Ist Fisch gut zum Abnehmen geeignet?

Fisch ist gesund und sollte 1-2 mal in der Woche auf den Tisch kommen. Er ist reich an gesundheitsfördernden Omega-3-Fetten, Jod und Eiweiß.  Einen höheren Gehalt an den herzschützenden Omega-3-Fetten haben zum Beispiel Lachs, Sardellen, Hering, Makrele und Forelle. Jedoch ist Fisch ein sensibles Lebensmittel und bedarf bestimmter Lagerungsbedingungen. Hinzu kommt, dass viele Arten überfischt sind und dadurch nachhaltige Folgen für unsere Umwelt verursachen.

So erkennt man frischen Fisch!

Viele Faktoren beeinflussen die Frische.  Die Fischart selbst, der Umgang mit dem Fisch beim Fang, die Lagerungstemperatur beim Händler und auch die Außentemperatur können die Frische beeinträchtigen. Zunächst sollten sie beim Händler ihres Vertrauens kaufen, wo die Ware gekühlt auf Eis liegt. Eine gute Beratung und der offensichtliche erste Eindruck über die Hygiene sind entscheidend. Meist erfährt man dort auch etwas über das Fangdatum.

Die Frische eines Fisches ist am besten am Auge zu erkennen, denn in die Kiemen können Sie über die Theke schlecht schauen. Die Augen sollten nicht eingesunken, grau oder milchig aussehen. Ein vorgewölbtes, glänzend schwarzes Aussehen steht für Frische. Bei einer guten Beratung zeigt der Verkäufer die Kiemen des Fisches. Diese sollten leuchtend rot und glänzend aussehen. Bei Verschleimungen oder einem gelben Aussehen sollte der Fisch nicht mehr gekauft werden. Vielleicht gibt es die Möglichkeit, bereits beim Kauf am Fisch zu riechen. In der Bauchhöhle und den Kiemen entwickelt sich schnell ein strenger Geruch.

Der richtige Fisch

Wer nicht nur umweltbewusst, sondern auch nachhaltig Fisch essen möchte, sollte sich über die Herkunft des Fisches informieren. Die stetige Übernutzung der Meere führt dazu, dass heute fast 30 Prozent aller Fischbestände weltweit von Überfischung bedroht sind. Über 60 % der Fische sind laut dem WWF zusätzlich maximal befischt. Der sogenannte Beifang ist ebenfalls ein massives Problem. Dort gelangen Tiere wie Haie, Wale, Delfine, Schildkröten und sogar Vögel in die Netze und sterben oftmals. Das Umweltsiegel zertifiziert eine nachhaltige Fischerei. Bei Wildfang gibt das MSC-Siegel Auskunft, bei Zuchtfisch zum Beispiel die Siegel von Bioland, Naturland oder asc.

Da die Bio-Qualität ebenfalls hohe Regeln zur Fischerei hat, macht es Sinn auf Bioware zurückzugreifen. Besonders wenn es mal der Griff zur Discounter-Ware sein muss. Aktuelle Kaufempfehlungen gibt es z.B. auf der Seite des WWFs zu sehen:

  • Karpfen aus der EU, Aquakultur
  • Forelle aus der EU, Bioaquakultur
  • Lachs aus der EU, Bioquakultur
  • Scholle von der Nordsee, Wildfang Kiemennetze
  • Miesmuschel, Hängekulturen aus der Aquakultur
  • Thunfisch (Bonito), West-Pazifik, Angelleinen (Wildfang)


Die richtige Lagerung

Frischer Fisch verdirbt leicht. Besonders sollte man darauf achten, die Kühlkette nicht lange zu unterbrechen und den Fisch möglichst frisch zubereiten. Am besten am selben Tag.
Wenn der Fisch am nächsten Tag zubereitet wird, sollte man ihn in eine große Schale packen und zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Der kälteste Punkt des Kühlschrankes, auf der letzten Glasplatte, eignet sich hervorragend.

Abgepackter Fisch ist ebenfalls schnell verderblich. Er ist jedoch durch ein Mindesthaltbarkeitsdatum oder ein Verbrauchsdatum gekennzeichnet. Nach dem Verbrauchsdatum darf der Fisch nicht mehr verzehrt werden. Nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum muss der Fisch auf Geruch und Aussehen überprüft werden. Ein Durcherhitzen ist erforderlich.

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