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Kennst du den Unterschied zwischen Wasser- und fettlöslichen Vitaminen?

Geschrieben am 05. Mai 2024
Gesund
Kennst du den Unterschied zwischen Wasser- und fettlöslichen Vitaminen?

Die Vitamine können nach ihrer Löslichkeit in wasser- und fettlösliche Vitamine aufgeteilt werden.

Wasserlösliche Vitamine

Die wasserlöslichen können im Körper kaum gespeichert werden. Sie werden direkt verarbeitet und diejenigen, die nicht direkt verarbeitet werden, scheidet der Körper über den Urin aus. Die Ausnahme ist hier das Vitamin B12, welches in der Leber gespeichert werden kann.  Das ist der Grund, warum wir ständig für ihren Nachschub sorgen müssen. Diese Vitamine wirken im wässrigen Teil in und um den Zellen herum. Zu ihnen gehören die Vitamine B1, B2, B3, B6, B12 sowie Folsäure, Pantothensäure, Biotin und Vitamin C. Sie sind vor allem in Obst, Gemüse und in Getreideprodukten enthalten.

Fettlösliche Vitamine

Die fettlöslichen Vitamine können dagegen in unserem Körper gespeichert werden. Es werden Depots angelegt, auf die der Körper bei Bedarf zugreift. Sie kommen im fetthaltigen Gewebe zum Einsatz, zum Beispiel in den Zellwänden, die die Zellen schützend umgeben oder in der Leber. Zu ihnen gehören die Vitamine A, D, E und K. Sie sind vor allem in pflanzlichen Fetten wie Ölen und Nüssen enthalten.

Überschuss

Ein Überschuss bei den wasserlöslichen Vitaminen ist nicht möglich. Die überschüssigen Vitamine werden direkt ausgeschieden. Bei den fettlöslichen Vitaminen kann es jedoch durch Vitaminpräparate zu einem Überschuss kommen.

Mangel

Bei gesunder, ausgewogener Ernährung ist ein Mangel von wasserlöslichen Vitaminen kaum möglich. In Ausnahmen kann es dazu kommen, wenn zum Beispiel ein erhöhter Bedarf besteht. Das kann bei älteren Menschen, Schwangeren oder bei Vegetariern oder Veganern vorkommen. Ein Mangel an fettlöslichen Vitaminen kann das Immunsystem schwächen, oder es kommt zu Beeinträchtigungen der Sinne.

Lebensmittel

Viele wasserlösliche Vitamine sind in den Lebensmitteln: Fleisch (B1), Milch (B2), Fisch (B3), Eier (B5), Kartoffeln (B6), Hülsenfrüchte (B7), Gemüse (B9), Leber (B12), Obst (C) vorhanden. Fettlösliche Vitamine sind vor allem in den Lebensmitteln: Milch (A), Eigelb (D), Pflanzenöl (E) und grünem Gemüse (K) vorhanden.

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