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Die besten Low-Carb Salatzutaten

Geschrieben am 31. Mai 2024
Low-Carb
Die besten Low-Carb Salatzutaten

Viele Menschen denken bei Salat erst einmal an Diät, Verzicht und „Grünzeug“. Und das Ganze jetzt in Low-Carb? Schmeckt das? Und wird man davon satt? Natürlich geht das. Auf ein paar  Punkte muss allerdings geachtet werden. Der Rest ist der eigenen Kreativität überlassen.

Gemüsesorten mit weniger Kohlenhydraten wählen

Low-Carb ist nicht gleich No-Carb: um genügend Mikronährstoffe aufzunehmen, ist es wichtig täglich Gemüse zu essen, auch wenn diese Kohlenhydrate enthalten. Hierbei handelt es sich meistens um Ballaststoffe, die zu der Gruppe der Kohlenhydrate gezählt werden. Ballaststoffe sind für den Verdauungstrakt unverwertbare Kohlenhydrate, die aber viele positive Eigenschaften haben. So lassen sie den Insulinspiegel z. B. nicht so schnell in die Höhe steigen. Ganz im Gegenteil: nach einer ballaststoffreichen Mahlzeit steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam, da die Verarbeitung des Speisebreis länger dauert. Insgesamt halten Ballaststoffe länger satt, kurbeln die Darmtätigkeit an und schützen vor Darmkrebs.

Die klassischen Salate mit Kartoffeln, Nudeln und Reis müssen dennoch vom Low Carb-Speiseplan gestrichen, oder durch andere Lebensmittel ausgetauscht werden. Zum Glück gibt es viele Gemüsesorten die deutlich weniger Kohlenhydrate enthalten:

Je 100g Gemüse Kohlenhydrate (g) Ballaststoffe (g)
Paprika 2,9 3,6
Brokkoli (gekocht) 2,0 2,7
Spargel (gekocht) 1,2 1,0
Pilze (Champignons) 0,6 2,0
Zucchini 2,2 1,1
Blumenkohl (gekocht) 2,0 2,0
Spinat 0,6 2,6
Grünkohl 2,5 4,2
Gurke 1,8 0,5
Rosenkohl (gekocht) 1,0 2,0
Aubergine 2,5 2,8

Kombiniert mit fettarmen Fleisch, Fisch, Geflügel, Käse oder Tofuprodukten und einem leckeren Dressing wird daraus der perfekte Low-Carb Salat.

Das richtige Dressing

Viele Leute bestellen im Restaurant ein Salat und denken, dass sie etwas durchweg gesundes essen. Aber Vorsicht, Fertigdressings beinhalten oft zusätzlichen Zucker und davon jede Menge. Ebenso sind häufig Verdickungsmittel oder modifizierte Stärke enthalten. Dies sind nur andere Formen von Zucker. Am besten wählt man das klassische Essig- und Öl-Dressing, oder dosiert es sogar selber. Um Kalorien zu sparen, kann man anstatt Unmengen von Öl, die Salatsoße mit Gemüsebrühe geschmackvoll abrunden. Durch kleingehackte Zwiebeln, Knoblauch, Gewürze und frische Kräuter verleiht man dem Dressing eine zusätzliche Portion Vitalstoffe und Geschmack.

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