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Die Vor- und Nachteile der Low-Fat-Diät

Geschrieben am 31. Mai 2024
Diäten
Die Vor- und Nachteile der Low-Fat-Diät

Bei einer Low Fat Ernährung oder Diät wird beim Fett gespart. Dabei gilt dies besonders für die tierischen Fette. Im bundesweiten Durschnitt werden zu viele Fette verzehrt. Vor allem bei den tierischen Fetten liegt der Konsum deutlich über den Empfehlungen der DGE. Die bekannteste fettarme Diät ist Low-Fat 30. Dabei dürfen maximal 30 Prozent der Energiezufuhr in Form von Fett aufgenommen werden. Das gilt für jedes Lebensmittel und jede Mahlzeit.

Was ist eine Low-Fat-Ernährung oder Diät?

Fett hat mehr als doppelt so viele Kalorien pro Gramm wie Kohlenhydrate und Eiweiße. Eine Einsparung bei der Fettmenge wirkt sich somit doppelt aus. Besonders fettreiche Lebensmittel werden stark reduziert, was dauerhaft zu einer Gewichtsabnahme führen soll. Nur wenn die Ernährung langfristig nach diesem Prinzip umgestellt wird, kann der Jojo-Effekt vermieden werden. Das gilt übrigens für jedes Abnehmprogramm.

Diese fettarme Ernährung steht im Einklang mit den aktuellen Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Laut DGE sollte der Fettkonsum 30 Prozent der Gesamtenergiemenge nicht überschreiten. Eine besonders strenge Form fettreduzierter Ernährung ist neben Low Fat 30, die Priktin-Diät, die vor rund 70 Jahren vom Mediziner Nathan Priktin entwickelt wurde. Bei dieser Form ist der Verzehr von Butter, Fleisch, Fisch und Käse komplett untersagt.

Bevorzugte Lebensmittel in der Low-Fat-Ernährung – Diät

In der Low-Fat Ernährung / Diät sollten bevorzugt naturbelassene Lebensmittel verzehrt werden. Zu den häufig zu verzehrenden Lebensmittelgruppen gehören:

  • Gemüse
  • Obst
  • Mageres Fleisch
  • Fettreduzierte Milchprodukte
  • Pasta, Kartoffeln und Reis

Vorteile einer Low Fat Ernährung – Diät

Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht wird eine fettreduzierte Ernährung / Diät mit maximal 30 Prozent Fettenergieanteil empfohlen, da sie den Empfehlungen der DGE entspricht. Es ist einfach sie dauerhaft im Alltag umzusetzen, wodurch der Jojo-Effekt vermieden wird. Die Teilnehmer müssen nicht Hungern, da sich durch die Fettreduzierung das Volumen der Mahlzeiten vergrößert, was zu einer besseren Sättigung führt. Sobald mit dem Fett sparen begonnen wird, zeigen sich schon kleine Erfolge und der bewusstere Umgang mit Lebensmitteln wird gefördert.

Nachteile einer Low-Fat-Ernährung – Diät

Eine Low-Fat-Ernährung / Diät kann sich negativ auf die Blutfettwerte auswirken, wenn zu viel bei den wertvollen und mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie der Omega-3-Fettsäure eingespart wird.

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