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Maronen lassen sich deutlich kalorienärmer snacken als Nüsse

Geschrieben am 06. Juni 2024
Lebensmittel
Maronen lassen sich deutlich kalorienärmer snacken als Nüsse

Jeder der einmal einen Weihnachtsmarkt besucht hat, sollte sie kennen, die Maronen. Die Früchte der Edelkastanie werden besonders gerne in der Winterzeit verzehrt und sie gehören zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt. Zwischen Ende September und Anfang Oktober erreichen sie ihre volle Reife und fallen von dem bis zu 35 Meter hohen Maronen-Baum herunter. In den stacheligen Hüllen sind bis zu 3 Kastanien gewachsen, diese kann man dann vom Boden aufsammeln. Jedoch sollte man sie nicht pflücken. Wer nun denkt, Esskastanien und Maronen seien das gleiche, irrt sich. Denn die Maronen sind eine weiter gezüchtete Variation der Esskastanie. Die Esskastanie ist kleiner und runder in der Form.

Maronen für die Gesundheit

Maronen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Wenn man die Nussfrucht ohne Fett und Zucker zubereitet wird, kann sie zu den gesunden Snacks gezählt werden. Maronen sind reich an Ballaststoffen, die die Verdauung fördern und das Sättigungsgefühl verlängern. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C stärkt das Immunsystem, während B-Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium die Herzgesundheit unterstützen. Maronen enthalten zudem Antioxidantien, die vor Zellschäden schützen. Sie sind fettarm und liefern komplexe Kohlenhydrate, die Energie liefern und den Blutzuckerspiegel stabil halten.

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Tipps zum Einkauf und zur Lagerung von Maronen

Achte beim Kauf besonders darauf, dass die Nussfrucht glänzt. Sind sie jedoch matt und liegen leicht in der Hand, sind sie schon etwas älter oder von einem Wurm befallen. Falls Du dann noch Löcher entdeckst, solltest Du die Maronen lieber liegen lassen. Um es genau herauszufinden, kannst Du auch einen Test machen. Lege die Kastanie in lauwarmes Wasser. Sinkt sie ab, sind sie frisch und Du kannst sie bedenkenlos zubereiten. Außerdem sollte man die Kastanien nur nach Bedarf kaufen, da diese schnell anfangen zu keimen. Dauermaronen hingegen kann man sogar zwei bis drei Monate an einem kühlen Ort lagern.

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Einsatz und Verwendung von Maronen in der Küche

Da die Maronen von einer Samenhaut und einer holzigen Schale umgeben sind, muss zunächst in den spitzesten Punkt ein Kreuz eingeritzt werden. Danach muss man die Kastanien 20 Minuten in Salzwasser kochen oder bei 250 °C im Ofen rösten. Sobald die Schale aufgeplatzt ist, kann man die Nussfrucht zu einem beliebigen Gericht weiterverarbeiten. Des Öfteren werden sie als stärkehaltige Beilage zu Gemüse- oder Fleischgerichten serviert. Besonders beliebt sind Suppen oder Maronen-Püree. Aber auch süße Gerichte wie Eiscreme oder Mousse aus Maronen, lassen sich mit Gewürzen wie Zimt, Vanille oder Nelken super verbinden. Ob geröstet, gekocht oder als Püree – Maronen sind eine nährstoffreiche Ergänzung für eine gesunde Ernährung.

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Maronen und Abnehmen

Mit nur 220 Kalorien pro 100 Gramm ist die Marone eine deutlich kalorienärmere Zwischenmahlzeit als ein Nuss-Snack. Denn sie enthält deutlich weniger Fett. Daher sind sie beim gesunden Abnehmen gut einsetzbar. Zudem enthalten Maronen komplexe Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel stabil halten und Energie liefern. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C, B-Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalium unterstützt den Stoffwechsel und die allgemeine Gesundheit. Maronen können vielseitig verwendet werden, ob geröstet, als Püree oder in Suppen.

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