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Pfeffer- Die Unterschiede zwischen den Sorten

Geschrieben am 31. Mai 2024
Kräuter & Gewürze
Pfeffer- Die Unterschiede zwischen den Sorten

Herkunft

Die Heimat des echten Pfeffers ist die Malabarküste in Indien. Dort ist auch das Klima ideal für den Anbau. Es ist eine der regenreichsten Regionen in Indien. Heiße Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit prägen dieses Gebiet. Schon in der antiken Zeit war der Pfeffer bereits ein begehrtes Gewürz, da es eine wichtige Rolle für den Welthandel spielte. Damals galt das Gewürz sogar als Statussymbol. Er wird aus der Pfefferpflanze gewonnen, die eine tropische Kletterpflanze ist. Der Samen dieser Pflanze ist der Pfeffer.  Es wird zwischen weißem, grünem, rotem und schwarzem unterschieden. Alle Sorten stammen aus dieser Pflanze. Die Farbunterscheidungen werden durch die Erntezeit und die weitere Verarbeitung bestimmt.

Die vier Pfeffersorten

Aus unreifen, grünen Früchten entsteht die schwarze Sorte, welche langsam trocknet und dabei fermentiert. Auch unter den schwarzen Sorten gibt es einige Unterscheidungen. Je nach Erntezeitpunkt und Verarbeitung bringt er eine unterschiedliche Schärfe und ein anderes  Aroma mit sich. Generell ist schwarzer Pfeffer scharf.

Der weiße Pfeffer wird aus gereiften, roten Früchten gewonnen. Die Fruchthülle wird durch Einweichung entfernt und man erhält den Stein der Frucht. Anschließend wird er getrocknet und gebleicht. Er hat ein sanfteres Aroma und eine mildere Schärfe als der schwarze Pfeffer.

Den grünen Pfeffer erntet man unreif. Dieser wird dann in Salz- oder Essiglake eingelegt oder gefriergetrocknet. Er ist nicht so scharf.

Roten Pfeffer gewinnt man aus gereiften, roten Früchten, die direkt nach der Ernte mit ihrer Fruchthülle in Lake eingelegt werden. Er ist schärfer als der grüne Pfeffer und besitzt eine süßliche, fruchtige Note.

Verwendung in der Küche

Dieses Gewürz ist eines der beliebtesten und unentbehrlichsten Gewürze in der deutschen Küche. Schwarzer Pfeffer ist ein idealer Begleiter für Fleischgerichte. Durch die Schärfe und das würzige Aroma eignet er sich gut zu Gegrilltem oder Wild. Aber auch in Eintöpfen und Pasta Gerichten darf er keinesfalls fehlen. Das Pfefferaroma kann Salaten ebenfalls eine würzige Note verleihen. Generell passt er zu allen Gerichten, die gesalzen werden. Einen guten Geschmack bekommen die Gerichte durch frisch gemahlenen Pfeffer.

Weißer Pfeffer passt durch sein milderes Aroma und die besondere Schärfe optimal zu Kartoffelgerichten oder Sahnesaucen. Generell kannst du dir merken, dass der weiße Pfeffer gut zu hellen Gerichten und Saucen passt.

Grüner Pfeffer passt durch sein fruchtiges und gleichzeitig mildes Aroma gut zu Saucen und Steaks. Was viele vielleicht nicht wissen: auch zu Erdbeeren ist der grüne Pfeffer ein echtes Geschmackserlebnis. Da der grüne Pfeffer durch das Einlegen weicher ist, kann man ihn ideal ungemahlen verwenden.

Roter Pfeffer ist durch seine fruchtige und scharfe Note ausgezeichnet zu einer frischgebackenen Pizza sowie in frischen Salaten.

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