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Richtig Entschlacken – Idealer Cellulite-Schutz und Helfer beim Abnehmen?

Geschrieben am 14. Juni 2024
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Richtig Entschlacken – Idealer Cellulite-Schutz und Helfer beim Abnehmen?

Regelmäßig richtig Entschlacken und Entsäuern macht Sinn für eine gute Gesundheit und Figur. Entschlacken bzw. Entsäuern ist dabei kein Begriff aus der Schulmedizin, sondern fällt in den Bereich der naturheilkundlichen Behandlungen. Diese basiert auf Grundlagenforschungen angesehener Mediziner und Biologen und wird eher von Heilpraktikern und Alternativ-Medizinern angeboten. Diese Behandlungsmethoden erfordern eine stärkere Eigeninitiative und können als Hilfen zur Selbsthilfe betrachtet werden. Angenehme Nebeneffekte der Entschlackung sind eine Gewichtsabnahme sowie eine Umfangsreduzierung an Beinen und Po, da hier angesammelte Gewebsflüssigkeit ausgeschieden wird.

Was bedeutet Verschlackung bzw. Übersäuerung?

Grundlage der Verschlackung ist die Säure-Basen-Theorie von Prof. Friedrich Sander. Danach werden in unserem Körper durch säurebildende Lebensmittel wie tierische Proteine, Zucker, Nikotin und Stress Säuren produziert. Bildet unser Organismus zu viel davon, können die Säuren nicht mehr über Nieren, Haut und Lunge ausgeschieden werden. Unser Körper übersäuert oder verschlackt.

Der langjährige Leiter des Klinisch-Morphologischen Instituts der Universität Witten/Herdecke sagt dazu: dass jede chronische Erkrankung mit einer lokalen Übersäuerung des Bindegewebes bzw. der Gewebsflüssigkeit außerhalb der Zellen beginnt. Unser Bindegewebe ist wie ein Filter in dem lebenswichtige Vorgänge der Zellen und Organe stattfinden. Stoffwechselmüll, Gifte und Säuren landen dort, wenn es unserem Organismus nicht gelingt diese auszuscheiden. Daraufhin wird in diesem Bereich mehr Wasser eingelagert, um die Säuren zu verdünnen. Dadurch nimmt der Umfang von Oberschenkel und Po zu. Zum Neutralisieren der Säuren werden Mineralstoffe aus anderen Geweben wie der Haut abgezogen, was eine Cellulite-Entstehung begünstigt.

Ein Organismus mit einer ausgeglichenen Säure-Basen-Balance spült diese Schlacken regelmäßig aus. Da die meisten Menschen aber zu viele säurebildende Lebensmittel und zu wenig basenbildende Lebensmittel aufnehmen, entsteht die sogenannte Verschlackung, die u. a. durch eine basische Ernährung vermieden werden kann.

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Die folgen einer Übersäuerung oder Verschlackung für unsere Gesundheit

Übergewicht und Cellulite sind nicht die einzigen Folgen einer Übersäuerung. Verschlacktes Bindegewebe und übersäuerte Zellen können noch zu weiteren Folgen wie: chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Krampfadern, Besenreiser, unreine oder graue Haut, Haarausfall, brüchige Fingernägel, Gelenkbeschwerden, Zahn- und Zahnfleischprobleme, schlechte Augen, Konzentrationsmangel und vieles mehr führen. Langfristig fördert Übersäuerung die Entstehung von Osteoporose, da der Körper Calcium aus den Knochen zieht, um die Säuren zu neutralisieren. Auch Gelenkprobleme wie Arthritis können sich verschlimmern. Zudem wird das Immunsystem geschwächt, wodurch die Anfälligkeit für Infektionen steigt.

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Wie funktioniert richtiges Entschlacken

Es gibt viele Entschlackungsmethoden wie das Fasten, Kuren oder das Durchführen einer speziellen Diät. Bei diesen werden die Säureschlacken aus dem Bindegewebe gelöst und ausgeschieden. Ausgeschieden werde diese aber nur, wenn ausreichen getrunken und genug Mineralien aufgenommen werden. Geschieht dies nicht, können Kopfschmerzen und andere Symptome einer Übersäuerung die Folge sein. Deswegen hier die zwei wichtigsten Schritte wie Sie richtig entschlacken:

Richtig Entschlacken Schritt 1: Mineralstoffzufuhr erhöhen

Ausreichend Mineralstoffe sind zur Bindung der Schlacken wichtig. Erhöhen Sie die Zufuhr durch basische Lebensmittel wie Obst und Gemüse, Kräutertees und Basenpulver. Reduzieren oder streichen Sie zudem gleichzeitig stark säurebildenden Lebensmittel wie Zucker, Weißmehlprodukte, Alkohol, Kaffee, Fleisch, Fisch, Wurstwaren und Käse.

Richtig Entschlacken Schritt 2: Schlacken lösen und Ausschwemmen

Schlacken können im Grunde genommen durch alle Arten von Kräutertees gelöst werden. Es gibt aber auch spezielle Basentees in Drogerien und Apotheken, deren Kräutermischung das Entschlacken gezielt unterstützen soll. Das Ausschwemmen der Schlacken erfolgt dann durch basische Bäder, Bürstenmassagen, Saunieren, viel Trinken, Atem- und Entspannungsübungen und Bewegung. Vor allem ausdauernde Bewegungen wie Spazierengehen, Laufen und Radfahren fördern die Durchblutung, den Stoffwechsel und den Abtransport der Lymphe. Stressabbau durch Techniken wie Yoga oder Meditation kann ebenfalls helfen, da Stress die Säureproduktion im Körper erhöht.

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Basische Lebensmittel zum Entschlacken:

Basische Lebensmittel sind solche, die im Körper eine alkalische (basische) Wirkung haben. Hier ist eine Liste von basischen Lebensmitteln:

  1. Obst: Bananen, Orangen, Äpfel, Beeren, Weintrauben, Melonen, Kirschen, Pfirsiche, Birnen, Zitronen und Limetten
  2. Gemüse: Spinat, Brokkoli, Kohl (z.B. Grünkohl, Weißkohl), Karotten, Zucchini, Gurken, Sellerie, Rote Bete, Paprika, Süßkartoffeln, Tomaten, Avocado, Oliven
  3. Salate: Rucola, Feldsalat, Kopfsalat, Chicorée, Lollo Rosso, Lollo Bionda
  4. Hülsenfrüchte: Grüne Bohnen, Erbsen
  5. Kräuter und Gewürze: Petersilie, Basilikum, Koriander, Minze, Oregano, Thymian, Ingwer
  6. Nüsse und Samen: Mandeln, Leinsamen, Sesam, Chia-Samen
  7. Getränke: Kräutertees (z.B. Kamille, Pfefferminze), Zitronenwasser, Grüner Tee (in Maßen)

Stark säurebildende Lebensmittel die du beim Entschlacken meiden solltest:

Starke Säurebildner sind Lebensmittel, die eine besonders hohe Säurelast im Körper erzeugen. Hier sind einige Beispiele für Lebensmittel, die als starke Säurebildner gelten:

  1. Fleisch und Wurstwaren: Rindfleisch, Schweinefleisch, Lamm, Speck, Wurstwaren wie Salami und Schinken
  2. Fisch und Meeresfrüchte: Makrele, Thunfisch, Hering,
  3. Milchprodukte: Hartkäse (z.B. Parmesan, Emmentaler), Schmelzkäse, Milchpulver
  4. Getreide und Getreideprodukte: Weißbrot, weiße Brötchen, Nudeln aus Weißmehl, Gebäck und Kuchen aus Weißmehl
  5. Zucker und Süßstoffe: Haushaltszucker, Maissirup, Süßigkeiten
  6. Getränke: Alkoholische Getränke (vor allem Spirituosen), Kaffee, Cola und andere stark zuckerhaltige Limonaden
  7. Verarbeitete Lebensmittel: Fertiggerichte mit hohem Fleisch- oder Käseanteil, Fast Food wie Hamburger, Pommes frites und Hotdogs

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