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Rosmarin – Hilft bei Herzbeschwerden und Migräne

Geschrieben am 31. Mai 2024
Kräuter & Gewürze
Rosmarin – Hilft bei Herzbeschwerden und Migräne

Herkunft

Rosmarin – im Lateinischen auch „ros marinus“ genannt – gilt als Symbol für Liebe und Treue. Er gehört zur Familie der Lippenblütler. Dies bedeutet „Meertau“. Es wird gesagt, dass der Rosmarin an den Küsten des Mittelmeeres wächst und sich nachts der Tau in den Blüten sammelt. Seine Herkunft ist auch der Mittelmeerraum. Heute kommt er vor allem in Spanien, Portugal und Italien vor. In Deutschland hat er sich im Mittelalter wegen seinen gesundheitsfördernden Eigenschaften kultiviert. Es ist ein typisches mediterranes Kraut, wie der Thymian. Verwandt ist er ebenfalls mit dem Salbei und dem Lavendel. Er wird in drei verschiedene Typen unterteilt, die sich in der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe unterscheiden. Es werden in Cineol-, Campher- und Verbenon-Varianten unterschieden. Für diese verschiedenen Varianten gibt es unterschiedliche Anbaugebiete.

Verwendung in der Küche

Eine beliebte und bekannte Beilage sind die Rosmarinkartoffeln. Auch zu Fleisch und Fisch Gerichten, sowie zu Käse kann der Rosmarin einen aromatischen Geschmack verleihen. Er wird besonders gern in den mediterranen Gerichten eingesetzt. Wegen seines starken Aromas, sollte er nur sparsam dosiert werden.

Rosmarin für die Gesundheit

Eine Besonderheit diese Krautes ist, dass es den niedrigen Blutdruck stärken kann. Sogar Herzbeschwerden und Herzrhythmusstörungen kann es lindern.  Wie viele andere Kräuter, kann es die Verdauung anregen und Blähungen entgegenwirken. Kopfschmerzen und Migräne können ebenfalls gelindert werden. Es kann Menstruationskrämpfen und Wechseljahresbeschwerden entgegen wirken. In der Schwangerschaft sollte auf große Mengen Rosmarin verzichtet werden.

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