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Senf – Wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und Blutdruck senkend

Geschrieben am 31. Mai 2024
Kräuter & Gewürze
Senf – Wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und Blutdruck senkend

Herkunft

Bereits die Griechen benutzten Senf im 4. Jahrhundert vor Christus als Heilmittel. Später wurde er von den Römern als Gewürz entdeckt. Er galt als eines der wenigen scharfen Würzmittel, das sich auch die ärmere Bevölkerung leisten konnte. Dementsprechend war er ein sehr beliebtes Gewürz.

Es gibt ca. 40 verschiedene Senfarten. Grundlage aller Sorten sind die Senfsamen, von weißlich-gelb bis hin zu schwarz. Du kannst dir merken: je dunkler desto schärfer. Senf wird als ganzes Korn, gemahlenes Senfpulver oder als Paste mit Essig verwendet. Als Paste findet er seinen häufigsten Gebrauch. Senf enthält nussiges Pflanzenöl, sowie ätherische Öle. Im ätherischen Öl stecken Senfölglycoside. Diese müssen mit Flüssigkeit angereichert werden, damit der Senf seine Schärfe entfalten kann. Zur Herstellung werden weiße und schwarze Senfkörner in unterschiedlichen Verhältnissen gemahlen und anschließend mit Essig oder Traubenmost, Wasser, Salz und anderen Gewürzen gemischt.

Bekannte Sorten

Mittscharfer Senf: ist wahrscheinlich der bekannteste und beliebteste Senf in Deutschland. Das Verhältnis an braunen und weißen Körnern ist gleich. Besonders gerne wird er zur klassischen Brat- oder Bockwurst genossen. In Österreich wird er auch in Kombination mit Meerrettich hergestellt.

Dijon-Senf: ist als Feinschmecker Senf bekannt. Die braunen Körner werden mit Weißwein oder Weißweinessig angereichert. Diese Sorte muss bestimmte Kriterien erfüllen und unterliegt einer festen Rezeptur.

Süßer Senf: wird aus grob gemahlenen und zum Teil gerösteten Senfkörnern hergestellt. Für den Süßen werden gelbe und braune Senfkörner verwendet. Er wird mit Zucker, Süßstoff, Honig oder Apfelmus gesüßt. Verschiedene Gewürze können hinzugemischt werden, wie zum Beispiel Wacholder. Bekannt ist er vor allem in Bayern und wird zu Weißwurst und Leberkäse serviert.

Verwendung in der Küche

Nicht nur zu Bockwurst, Weißwurst oder Leberkäse ist die Paste ein guter Begleiter. Es schmeckt hervorragend zu Fisch, Fleisch und Eiern. Auch in hellen Saucen und Salatdressings kann Senf das gewisse Etwas herauskitzeln.

Senf als Heilpflanze

Er wirkt verdauungsfördernd, hilft bei Sodbrennen und Blähungen. Außerdem wirkt er regulierend auf den Blutdruck und entzündungshemmend. Durch die antibakteriellen Eigenschaften wirkt er wachstumshemmend auf verschiedene Bakterien.

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