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Teriyaki Sauce – ganz leicht selbstgemacht

Geschrieben am 31. Mai 2024
Kräuter & Gewürze
Teriyaki Sauce – ganz leicht selbstgemacht

Die Teriyaki Sauce wird in der japanischen Küche sehr oft benutzt und wird jedem Sushi-Liebhaber ein Begriff sein. Wer die süße, leicht scharfe Teriyaki-Soße mag, kann sie auch einfach zuhause selber zubereiten.

Doch, was ist das eigentlich?

Teriyaki bezeichnet zunächst eine Zubereitungsart aus der japanischen Küche. Fisch, Fleisch oder Gemüse wird dabei mit der speziellen Sauce mariniert und anschließend zubereitet. Dies kann
z.B. gebraten, gegrillt oder geschmort werden. Die klassische Sauce dient also als Art Marinade, sie gibt dem Lebensmittel Geschmack, Farbe und Glanz. Im Grunde ist die Teriyaki-Sauce eine Mischung aus Sojasauce, Mirin, Sake und einem Süßungsmittel. Als Süßungsmittel werden besonders Zucker und Honig verwendet. Dadurch haftet die Sauce gut am Lebensmittel. Wenn Fleisch darin eingelegt wird, schmeckt es besonders zart.

Für was kann sie noch verwendet werden?

Für jedes Fleisch, jeden Fisch oder jedes Gemüse ist die Sauce im Grunde geeignet. Sie gibt dem Gericht eine besondere Note und peppt jede Gemüsepfanne auf. Klassischerweise werden dazu Reis oder Nudeln gereicht.

Vor dem Braten können z. B. Rind oder Hähnchen in der Sauce eingelegt werden. Wenn man das Fleisch nun anbrät, karamellisiert das Süßungsmittel ein wenig. Ganz dickflüssig gekocht wird sie in Restaurants zum Glasieren benutzt. Auch in Pasta-Gerichten macht sich die Sauce gut. Mit etwas Wasser verdünnt eignet sie sich aber auch prima als Dip für frittiertes Gemüse oder Sushi. Ein Spritzer davon wertet die Salatsauce auf!

So funktioniert`s!

Die Sauce selbst herzustellen, ist ganz einfach. Wenn sie direkt nach dem Kochen sauber in ein verschließbares Glas abgefüllt wird, hält sie sich sogar ein paar Wochen. Traditionell besteht sie nur aus Sojasauce, Sake bzw. Mirin und Zucker oder Honig. Diese Zutaten werden in einem Topf vermischt und langsam geköchelt. Unser Rezept ist dagegen ein wenig verfeinert:

Man benötigt

  • 100 ml Sojasauce
  • 100 ml Mirin (oder Sake), ein süßer Reiswein
  • 1 EL Zucker (oder Honig)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Sesamöl
  • 2 TL Gerösteter Sesam

Die gewürfelte Knoblauchzehe wird kurz in dem Öl angeröstet. Die Temperatur wird nun deutlich reduziert. Dann folgen Sojasauce, Mirin und Zucker. Sie werden vermischt und bei geringer Hitze auf etwa die Hälfte des ursprünglichen Volumens verdampft. Wichtig ist die geringere Hitze, damit der Zucker nicht karamellisiert. Dies soll erst bei der Zubereitung mit den Lebensmitteln in der Pfanne passieren. Zum Schluss können geröstete Sesamsamen hinzu gegeben werden!

Wer Abwechselung mag, kann die Sauce auch mit Ingwer, Paprika oder Zitronenschale verfeinern.

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