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Warum Abnehmen mit der Low-Fat Ernährung so einfach ist

Geschrieben am 05. Mai 2024
AbnehmenDiätenGesund
Warum Abnehmen mit der Low-Fat Ernährung so einfach ist

Fett macht Fett? – Diese Behauptung stimmt so nicht, denn viel mehr ist die gesamte Kalorienbilanz und die Qualität des Fettes entscheidend. Doch die Low Fat-Diät ist eine prima Möglichkeit um gesund und einfach abzunehmen. Denn Fett besitzt mit über 9 Kalorien pro Gramm die höchste Kaloriendichte unter den Nährstoffen. Kohlenhydrate und Eiweiße kommen auf nur 4 kcal pro Gramm – demnach können wir davon im Vergleich zu den Fetten mehr als die doppelte Menge in Gramm essen, ehe wir unser Kalorienlimit erreicht haben.

Low-Fat gleich No-Fat?

Fett ist für uns Menschen ein wichtiger Nährstoff, es macht nicht nur das Essen schmackhaft und sättigt gut, sondern ist auch Träger von lebenswichtigen fettlöslichen Vitaminen. Als Grundnährstoffe sind Fette für uns z.B. als Baustoff lebensnotwendig, weshalb ein Minimalbedarf von ca. 15-25 g pro Tag aufgenommen werden sollte. Für die sogenannten essentiellen Fette (Omega 3 und 6-Fette) gibt es sogar empfohlene Werte zur Aufnahme, da besonders von den Omega 3 Fetten zu wenig aufgenommen wird. Die ungesättigten Fettsäuren spielen ebenfalls eine große Rolle für unsere Gesundheit. Demnach ist es wichtig, Fett nicht komplett zu streichen, sondern hochwertige und essentielle Fette in den Ernährungsplan einzubauen.
Zu viel von den einfach gesättigten Fetten können unsere Gesundheit dagegen schädigen. Sie verstopfen unsere Arterien und können zu Schlaganfall und Herzinfarkt führen. Die sogenannten Trans-Fette, die beim hohen Erhitzen wie dem Frittieren entstehen, erhöhen sogar das Risiko für einige Krebserkrankungen.

Die Erfolgsfaktoren für den Low-Fat-Ernährungsplan – Mache einen Ölwechsel 

Wie bei jeder anderen Diät auch, ist bei der Low-Fat-Ernährung ein Kaloriendefizit notwendig. Wähle dieses Energiereduzierung so, dass du dich wohlfühlst, trotzdem gesättigt bist. Wir empfehlen eine Gewichtsabnahme von 0,5 kg pro Woche. Nur so ist der Erfolg auch nachhaltig. Wichtig ist, dass du regelmäßig isst, und keine langen Hungerphasen hast.
Bei der Low-Fat-Diät sollte der Anteil an Fett unter 30% der gesamten Nahrungsenergie liegen. Nimmst du in der Diät also 1500 kcal zu dir, können bis zu 400 kcal aus Fett stammen. Umgerechnet wären dies ca. 45 g reines Fett. Schaue mal auf die Nährwerttabelle einiger Lebensmittel, wie viel Fett in Gramm pro verzehrter Portion enthalten ist. So enttarnst du versteckte Fette, welche die Diät erschweren.

Wertvolle ungesättigte Fette, die du in Fisch, Nüssen, Samen, Raps- und Walnussöl, Avocado oder anderen pflanzlichen Fettquellen findest, solltest du in Zukunft bevorzugt verzehren. Diese können sogar entzündungshemmend wirken und versorgen dich mit den Vitaminen A, D, E oder K. Frittierte Produkte, fettige Backwaren und Fertigprodukte sind reich an Trans-Fettsäuren, gesättigten Fetten und unnötigen Kalorien, welche nachteilig für deine Gesundheit und deinen Abnehmerfolg sind. Sie erhöhen das Risiko für Fettstoffwechselstörungen, Herzkrankheiten und enthalten negative Begleitstoffe wie Cholesterin. Fettarmes Fleisch wie Geflügel kann dagegen öfters im Ernährungsplan auftauchen.

Sättigende Lebensmittel erleichtern die Diät

Das sättigende, schwer im Magen liegende Fett wird in der Low-Fat Diät reduziert. Deswegen ist es bei der weiteren Gestaltung des Ernährungsplanes wichtig, auf viele sättigende Lebensmittel mit einem hohen Vitalstoffgehalt zu achten. So bleibt die gute Laune während der Diät erhalten.
Salat, Gemüse und einige Obstsorten sind kalorienarm und liefern viele Nährstoffe, die dein Körper während des Gewichtsabnahme benötigt. Wenn du Fett einsparst, kannst du viel größere Mengen an Salat & Gemüse verzehren. Obst, Vollkornbrot, Vollkornnudeln- oder Reis liefern dir wichtige Ballaststoffe und sättigende Kohlenhydrate. Probiere doch einmal die leckeren und angesagten Pseudogetreide wie Buchweizen, Quinoa oder Amaranth!
Eiweiß ist in der Diät ein wichtiger Begleiter, denn Eiweiß sättigt lange und sorgt dafür, dass deine Muskulatur während der Diät besser geschützt wird. Denn leider nimmt der Körper in der Diät nicht nur an Fettmasse ab, sondern auch an Muskulatur. Diese ist aber ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine langfristige Gewichtsabnahme und schützt uns vor dem JoJo-Effekt. Fettarmes Fleisch, fettreduzierte Milchprodukte und pflanzliche Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte versorgen dich mit reichlich Eiweiß. Des weiteren beeinflussen eiweißreiche Lebensmittel deinen Insulinspiegel nicht so, wie Kohlenhydrate. Dies schützt vor Heißhunger und dem ständigen Verlangen nach Süßem.

Der Ernährungsplan zur Low-Fat-Diät – für wen geeignet?

Der Vorteil dieser Diät ist, dass sie sich prima als langfristiges Modell eignet. Denn der durchschnittliche Fettverzehr liegt in Deutschland deutlich höher, als die empfohlene Zufuhr von 60-80 Gramm pro Tag. Dies fördert Erkrankungen wie Adipositas, Fettstoffwechselstörungen, Herzerkrankungen oder Diabetes.
Somit ist gerade für Menschen mit hohen Blutfettwerten oder anderen Erkrankungen eine Reduzierung und Anpassung der Fettzufuhr mit vielen Vorteilen verbunden. Der Low Fat Ernährungsplan liefert dazu viele Rezepte, die reich an entzündungshemmenden und herzschützenden „guten“ Fetten sind. Für Vegetarier ist eine fettarme Ernährung leicht zu realisieren, denn fettarme Milchprodukte gibt es fast überall. Auch für Süßliebhaber ist die Low-Fat-Diät gut geeignet. Denn auf süßes Obst oder andere Kohlenhydrate wie Honig muss nicht verzichtet werden.

Kleiner Tipp: Light heißt nicht immer fettarm. Schaue auf die rückseitige Nährwerttabelle, ob nicht vielleicht mehr Kalorien enthalten sind.

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