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Zu welchen Speisen passt Majoran am Besten?

Geschrieben am 31. Mai 2024
Kräuter & Gewürze
Zu welchen Speisen passt Majoran am Besten?

Herkunft

Der Majoran gehört zur Familie der Lippenblütler. Seine Herkunft stammt aus der östlichen Mittelmeerregion. Schon in der Antike wurde er in dieser Region sehr geschätzt. Heute wird er vor allem in Spanien, Frankreich und Deutschland angebaut. Majoran und Oregano sind eng verwandt, vertragen sich geschmacklich aber überhaupt nicht.

Verwendung in der Küche

In der Küche werden die Blätter frisch oder getrocknet verwendet. Die getrocknete Variante wird gemahlen und als Gewürz verkauft. Majoran schmeckt würzig und leicht herb. Außerdem besitzt er ein intensives Aroma und einen starken Geruch. Zu Gerichten mit weißen Bohnen und Erbsen schmeckt der Majoran besonders gut. Aber auch zur Kartoffelsuppe oder zum Sauerkraut ist er ein guter Begleiter. Außerdem ist er das klassische Wurstgewürz. Blutwürste und Bratwürste werden ebenfalls mit ihm verfeinert. Ebenso verleiht er Käse, Gemüsegerichten und Salaten ein wohlschmeckendes Aroma. Mit anderen Kräutern wie Thymian, Lorbeer und Wacholder harmonisiert er gut. Am besten kocht man ihn nur kurz mit, damit er sein Aroma nicht verliert. Doch Vorsicht ist beim Würzen geboten, denn aufgrund seines intensiven Aromas, besitzt er eine kräftige Würzkraft.

Majoran für die Gesundheit

Er stärkt die Verdauung und kann deshalb optimal zu deftigen Speisen serviert werden. Außerdem besitzt er entkrampfende Eigenschaften. Bei Erkältungen und Husten kann er die Atemwege befreien. Durch seine beruhigende Wirkung kann man ihn bei Unruhe und Schlaflosigkeit einsetzten. Auch Kopfschmerzen und Migräne kann er entgegenwirken.

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