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Die Paprika – Doppelt so viel Vitamin C, wie die Zitrone

Geschrieben am 05. Juni 2024
Lebensmittel
Die Paprika – Doppelt so viel Vitamin C, wie die Zitrone

Erst seit 200 Jahren wird die Paprika als Nahrungsmittel genutzt. Zuvor hatten sie die Spanier als Zierpflanze auf den europäischen Kontinent gebracht. Heute kennen wir das Gemüse in nahezu allen Farben. Neben rot, orange, grün und gelb gibt es sogar fast schwarze Varianten. Saison haben die Paprikas in der Zeit des Sommers bis in den Herbst. Als Importware ist sie jedoch das ganze Jahr über erhältlich. Paprika bringen eindeutig Farbe in jedes Gericht und sind deswegen in der Kulinarik sehr beliebt.

Paprika für die Gesundheit

Paprikas stecken voller Vitamin C. Vor allem die rote Sorte kann zwischen 100 und 140 mg enthalten. So stärken sie besonders in der kalten Jahreszeit unser Immunsystem. Die Carotinoide (gehören zu den Pflanzenstoffen), welche auch für die leuchtenden Farben verantwortlich sind, benötigen wir für unseren Sehvorgang und das Zellwachstum. So schützen sie uns z. B. vor altersbedingten Krankheiten wie den „Grauen Star“. Die Gelenke und Knochen werden durch den hohen Kalziumgehalt gestärkt. Zudem enthalten sie große Menge an Ballaststoffen, welche nicht nur die Verdauung regulieren, sondern auch bei Durchfall und Verdauungsstörungen helfen können.

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Tipps zum Einkauf und zur Lagerung von Paprika

Beim Einkauf von Paprika solltest Du auf eine glatte, glänzende Haut und kräftige Farben achten. Sie sollten fest und schwer in der Hand liegen. Vermeide schrumpelige oder weiche Stellen. Bewahre Paprika im Kühlschrank auf, am besten im Gemüsefach. Sie halten dort etwa eine Woche frisch. Wasche sie erst kurz vor dem Verzehr, um die Haltbarkeit zu verlängern. Wenn Du Paprika länger lagern möchtest, schneide sie in Streifen oder Würfel und friere sie ein. So kannst Du sie bis zu sechs Monate aufbewahren und bei Bedarf verwenden.

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Einsatz und Verwendung von Paprika in der Küche

Als Gemüse wird die Paprika häufig in Eintöpfen, Aufläufen oder Salaten gegessen. Ein klassisches Gericht wäre z. B. die „gefüllte Paprika“ entweder mit Hackfleisch oder für alle Vegetarier mit Couscous, Reis oder Feta. Bekannt ist sie auch als Gewürz. Besonders die Paprikapulversorten „edelsüß“ und „rosenscharf“ werden häufig in der Küche verwendet. Da die Paprikaschale oft mit Pestiziden belastet ist, sollte man sie vor dem Verzehr immer gründlich mit warmem Wasser waschen oder direkt zu Bio-Produkten greifen.

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Paprika und Abnehmen

Paprika ist perfekt zum Abnehmen! Sie ist kalorienarm und reich an Ballaststoffen, was Dich länger satt hält. Außerdem liefert Paprika viele Vitamine, besonders Vitamin C, das Deinen Stoffwechsel unterstützt. Du kannst sie roh in Salaten genießen, als Snack mit Hummus oder in Pfannengerichten und Suppen verwenden. Achte darauf, Paprika mit gesunden Fetten wie Olivenöl zuzubereiten, um die Nährstoffaufnahme zu verbessern. Vermeide fettreiche Soßen und genieße die natürliche Süße und den knackigen Biss der Paprika. Mit ihrer Vielseitigkeit und Nährstoffdichte ist die Paprika bei gleichzeitig niedriger Energiedichte ein toller Begleiter auf Deinem Weg zum Abnehmen! Mit nur 40 Kalorien pro 100 g sind sie sehr kalorienarm und eine gesunde Zutat bei jeder Diät.

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